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Das haben wir dank Ihrer Unterstützung bereits erreicht:

  • Harnstoff, für viele von uns aus der täglichen Pflege kaum wegzudenken, ist wieder verschreibungsfähig.

  • Wir erreichen mit unserer Arbeit bereits viele Betroffene in Deutschland.

  • Die Selbsthilfe Ichthyose finanziert über Spendengelder zur Zeit zwei Forschungsprojekte. Ein drittes Projekt zur Entwicklung neuer Medikamente bzw. Salben ist in Planung.

  • Wir haben Pflegeseminare für betroffene Familien organisiert.

  • Wir beraten Betroffene im Umgang mit der Pflegeversicherung.

  • Mit unserer Öffentlichkeitsarbeit machen wir Ichthyose bekannter – auch unter Ärzten.

  • Die SI ist Mitglied im NIRK (www.netzwerk-ichthyose.de), dem Netzwerk für Ichthyosen und verwandte Verhornungsstörungen, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Zeitraum von 2003 bis 2008 gefördert wurde. Die Initiative hat viele wertvolle Ergebnisse gebracht.

  • Wir haben bereits persönlichen Kontakt mit anderen europäischen Selbsthilfegruppen in Belgien, Österreich, der Schweiz und Italien geknüpft und den Zusammenschluss europäischer Selbsthilfegruppen im Europäischen Netzwerk für Ichthyose ENI mitinitiiert.



Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren Fördermitgliedern, Spenderinnen und Spendern!
Ohne Ihre Hilfe wäre unsere Arbeit in dieser Form nicht möglich!

Insbesondere möchten wir an dieser Stelle Herrn Danier für seinen unermüdlichen Einsatz für die Selbsthilfe Ichthyose danken.